Landesarbeitsgemeinschaft Gehobener Sozialdienst im Justizvollzug NRW

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Aktuelles

Mitgliederversammlung und Fortbildungsveranstaltung 2017

Donnerstag, 21.09.2017: Fortbildungsveranstaltung. Freitag, 22.09.2017: Mitgliederversammlung

Fortbildungsveranstaltung mit Kriminologin (M. A.) Rita Steffesenn „Deliktorientiertes Arbeiten – Methoden und Grenzen“  Inhalt der Fortbildungsveranstaltung: Deliktorientierung wird inzwischen als ein zentraler Aspekt in der rückfallpräventiven Arbeit mit Straftätern gewertet. Aber was heißt deliktorientiertes Arbeiten konkret im praktischen Alltag? Welche Methoden können hier Anwendung finden? Im Seminar werden diese Fragen beantwortet und an (Fall-

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30.8.2017
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30. Mai 2017: DBH-Fachtagung "Straffällig gewordene Frauen - Kinder von Inhaftierten" (in Kooperation mit der LAG)

Seit rund 20 Jahren sind im Justizvollzug des Landes NRW gleichbleibend ca. 950-980 Straftäterinnen inhaftiert (Quelle). Inhaftierten Frauen haben spezifische Bedürfnisse, die noch verstärkt werden, wenn sie Kinder haben. Aber auch die Kinder inhaftierter Väter werden durch die Inhaftierung des Elternteils "mit bestraft". Dennoch finden diesen Themen weitestgehend nur eine geringe Beachtung im öffentlichen und fachlichen Diskurs. Am 30. Mai 2017 findet die Fachtagung "Straffällig gewordene Frauen - Kinder von Inhaftierten" in Bonn statt, die der DBH in Kooperation mit der LAG durchführt. Sie beschäftigt sich einerseits mit der Herausforderung geschlechtsspezifischer Arbeit in der Tätigkeit mit Inhaftierten und zum anderen mit der häufig problematischen Situation der Kinder, deren Elternteil inhaftiert ist. Neben Fachvorträgen wird es Foren geben, die Raum zur Diskussion und zum Austausch bieten. Weiterführende Informationen können der

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1.1.2016
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15. März 2017: Gespräch mit Herrn Sven Wolf (MdL, SPD) (Rückblick)

Am 15. März 2017 fand auf Einladung von Herrn Sven Wolf (MdL, SPD), u.a. Sprecher des Rechtsausschuss und ordentliches Mitglied in der Vollzugskommission des Landtages NRW, ein Gespräch mit ihm und Frau Anette Knufinke (u.a. Referentin für den Rechtsausschuss und die Vollzugskommission der SPD-Fraktion im Landtag NRW) zu den aktuellen justizvollzugspolitischen Themen statt. Seitens der LAG haben Frau Pfeifenschneider, Herr Jelinek und Herr Schreier teilgenommen. In einem rund 90minütigen Gespräch konnte Seitens des Vorstandes in einem durchweg respektvollen und fruchtbaren Dialog u.a. die Themen der aktuellen Personalentwicklung im Hinblick auf die zunehmenden administrativen Aufgaben des Sozialdienstes, die mangelnde Gleichbehandlung von Tarifbeschäftigten und Beamt/innen, die fehlende Einbindung von Inhaftierten in die Sozial- und Rentenversicherung, die Problematiken im Wohngruppenvollzug sowie Fragen zur Auslastung des offenen Vollzuges und zur Einbindung aller im Vollzug Tätigen in die Behandlungs- und Resozialisierungsmaßnahmen eingebracht und diskutiert

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1.1.2016
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08. Februar 2017: Anhörung im Rechtsausschuss (Rückblick)

Seitens der Landesregierung NRW wurde ein Gesetzentwurf zum dem "Gesetz zur Regelung des Jugendstrafvollzuges und zur Änderung der Vollzugsgesetze in Nordrhein-Westfalen" (Drucksache 16/13470) vorgelegt. Dieser wurde bereits vorab durch die LAG kommentiert und bewertet. Die Stellungnahmen befinden sich im Mitgliederbereich. Sie sind - ebenso wie die Stellungnahmen anderer Verbände und Gewerkschaften - auch über die Internetseite des Landtages abzurufen. Am 08. Februar 2017 fand dazu eine öffentliche Anhörung von Sachverständigen statt, an dem der Vorsitzende Stefan Jelinek sowie der stellvertretende Vorsitzende Christian Schreier teilgenommen haben. Neben der LAG waren weitere Sachverständige geladen, wie z.B. der BSBD, Verdi sowie weitere Verbände und Einzelpersonen (hier befindet sich die komplette Liste). I

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1.1.2016
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